Pharmakotherapie in der Urologie, 2. Auflage by Michael C. Truß, Christian G. Stief, Stefan Machtens, Till

By Michael C. Truß, Christian G. Stief, Stefan Machtens, Till Wagner, Udo Jonas

Wissen, was once wirkt! Pharmakotherapie in der Urologie, ein ebenso wichtiges wie komplexes Thema: Dieses Buch gibt Entscheidungshilfen. Alle wesentlichen Gebiete der medikament?sen urologischen Therapie werden systematisch behandelt: Von der Onkologie ?ber Infektionen, funktionelle St?rungen bis zur Schmerztherapie. Praxisnah: Therapieoptionen, Indikationen, praktische Anwendung, Beherrschung von Nebenwirkungen. Die 2. Auflage wurde komplett ?berarbeitet und um zahlreiche Themen erweitert: Topische Therapie beim oberfl?chlichen Urothelkarzinom, Komplement?rmedizin in der urologischen Onkologie, neue Aspekte der Sepsisbehandlung, Therapie des Morbus Ormond, administration der akuten Kontrastmittelallergie, Behandlung der Induratio penis plastica, sexuelle Funktionsst?rungen der Frau und M?glichkeiten der Pharmakotherapie, Anwendung der Akupunktur in der urologischen Therapie. Die ganze Bandbreite der urologischen Pharmakotherapie in einem Band- umfassend, kompetent und auf dem neuesten Stand.

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Binnen 3 Monaten wachsen sie meist wieder nach, wobei sich Form und Farbe im Einzelfall verändern können. Ausmaß und Schwere des Haarausfalls sind dosis- und substanzabhängig ( s. nachfolgende Übersicht) [31, 86]. Üblicherweise befinden sich die meisten Haare in der anagenen Phase (Wachstumsphase), während sich nur ein Bruchteil in der katagenen (Involution) oder telogenen Phase (Rest) befindet. Bestimmte Zytostatika sind in der Lage, die anagene Phase so nachhaltig zu beeinflussen, dass es zu einem Stillstand des Haarwachstums kommt, der Haarschaft 1 enger wird, das Haar bricht und ausfällt (»anagenes Effluvium«).

B. nach Hochdosis-Cyclophosphamid. -Host-Disease« (GvHD), einer Reaktivierung von Cytomegalieviren, dem Einsatz von Busulfan in der Konditionierungsphase und dem Alter des Patienten. Nicht selten finden sich in diesem Stadium Adeno- oder Papillomaviren im Urin, die latent im Uroepithel vorhanden sind und in diesem Stadium reaktiviert werden können [109]. 11). So können im Mittel etwa 7% der Patienten nach 550 mg/m2 Doxorubicin bzw. 900 mg/m2 Epirubicin kardiotoxische Symptome entwickeln, wobei die interindividuelle Schwankungsbreite beachtlich ist.

2002) Use of hematopoietic growth factors in elderly patients receiving cytotoxic chemotherapy. Onkologie 25: 32–39 Bokemeyer C, Berger C, Hartmann JT et al. (1998) Analysis of risk factors for cisplatin-induced ototxicity in patients with testicular cancer. Br J Cancer 77: 1355–1362 Brock N (1989) Oxazaphosphorine cytostatics: past – present – future. Cancer Res 49: 1–7 Carr DS, Noble TA (1988) Oral pilocarpine for xerostomia. Drug Intell Clin Pharm 22: 794–795 29 Literatur 19. Cascinu S (1995) Management of diarrhea induced by tumors or cancer therapy.

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