Multimedia-Projektmanagement: Von der Idee zum Produkt, 3. by Richard S. Schifman, Günther Heinrich

By Richard S. Schifman, Günther Heinrich

Die Entwicklung professioneller Multimedia-Anwendungen bedarf der interaktiven Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Entwicklerteam. Von der Idee bis zum fertigen multimedialen on-line- und/oder Offline-Produkt sind vielf?ltige organisatorische, gestalterische, technische und juristische Aspekte zu ber?cksichtigen. Multimedia-Projektmanagement bietet Ihnen hier die notwendigen Grundlagen: Sie lernen den kompletten Workflow, wichtige criteria und Fachtermini Schritt f?r Schritt mit wertvollen information und Faustregeln kennen; ausf?hrliche Checklisten dienen besonders der Gestaltung eines effizienten Projektmanagements. Case reports geben zudem einen Einblick in content material- und Qualit?tsmanagementsysteme f?hrender Agenturen, sowie in die Planung eines Internet-Marktplatzes und einer Datenbank-CD-ROM.

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4 gibt vier Interfaces wieder. 1m Encounter (oben links) finden wir die analoge Steuerung in der Obertlache integriert. Somit erscheinen keine "Knopfe". Man kann sowohl Themen auswahlen als auch Funktionen aus diesem Bildschirm abrufen. Bei dem interaktiven Magazin "Unzip" (oben rechts) bemerkt man gleich, dass das Gehim als Schalttlache dient. Pop-Ups verraten, was hinter jedem Symbol steht. Ahnlich funktioniert "Tirol" (unten links). Uber Farbtlachen hat man direkten Zugriff auf Themenbereiche, oder man nutzt die (versteckten) Ecken, die im Pop-Up-Verfahren Zugang zu Index, Datenbank, Hilfe, allgemeiner Information gewahren.

Auftraggeber eines Titels auch "was davon haben soli", liegt es nahe, das Medium fUr Tracking und Marktforschungszwecke auszunutzen. Gerade Kiosksysteme, POIIPOSSysteme und Online-Applikationen, aber auch Desktopapplikationen erlauben detailliertes Tracking. , die durch Abfrage mit der Eingabemoglichkeit erworben werden konnen. 000 Antworten mit allen personlichen Daten, die abgefragt wurden. Seither gibt es einen regelmaBigen Dialog mit dem engen Interessentenkreis. Auch mehr als nur ein (Motor-)Rad hat sich seitdem drehen lassen.

Selbstverstandlich ware auch eine derartige MultizweckApplikation machbar. Wahrend die Erstellung von "Info- und Demoteilen" und eine Mehrzahl der Multizweck-Anwendungen noch gut vorstellbar ist, beginnt es bei der Aufbereitung einer Datenbank-Version fiir individuelle Prasentationen schwieriger zu werden. Vielleicht sollte man sich die Frage stellen, ob die Kunden R. S. , Multimedia-Projektmanagement © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2001 und/oder Verkaufsmannschaft mit all diesen Varianten zurechtkommen.

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