Motivation und Emotion (Basiswissen Psychologie) by Klaus Rothermund, Andreas Eder

By Klaus Rothermund, Andreas Eder

Das Buch vermittelt Basiswissen ?ber zwei grundlegende Konzepte der Allgemeinen Psychologie: menschliche Motivation und Emotion. Welche Theorien sind wichtig? Welche Namen und Pers?nlichkeiten spielen eine Rolle? Welche Kontroversen und Fragen treiben Forscher aktuell um, used to be battle historisch gesehen f?r die heutige Entwicklung bedeutsam? In klarer, verst?ndlicher shape f?hren die Autoren in die wichtigsten Grundfragen ein und verhelfen Leserinnen und Lesern so zu Orientierung und ?berblick.

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Es zeigte sich, dass hierbei deutlich mehr unerledigte als erledigte Aufgaben genannt wurden (Abb. 8). Dieses Ergebnis ist aus rein gedächtnispsychologischer Sicht unerwartet, da die Bearbeitungszeit der unterbrochenen Aufgaben im Durchsch nitt meist kürzer war als bei den abgesch lossenen Aufgaben. Trotz der kürzeren Auseinandersetzung mit den unterbrochenen Aufgaben und der dementsprechend geringeren Möglich keit, sich von der Bearbeitung dieser Aufgaben etwas einzuprägen, wurden die unerledigten Aufgaben häufiger erinnert und bei der Aufzählung zuerst genannt.

B. der Gartenzaun zwischen der Person und einem kläffenden Wachhund). Als Beispiel für ein solches Umweltmodell mag die subjektive Repräsentation der beruflichen Karriere dienen.  B. Fähigkeitsdefizite, Umzug, Arbeitslosigkeit). In einer spezifischen Situation können jeweils bestimmte Aspekte und Abschnitte dieses Umweltmodells salient werden (etwa nach einer Klausur die Rolle von Zeugnisnoten für den Bewerbungserfolg). Valenz, Distanz und Kraft. Entscheidend für das Umweltmodell der Feldtheorie ist die Erklärung dynamischer Prozesse, also der Kräfte, die aus der Umwelt auf die Person wirken.

Nach einiger Zeit ist daher die Habitstärke für das Durchlaufen des rechten Astes unter Hunger stärker (Hunger h rechts > Hunger h links), während bei Durst das Durchlaufen des linken Weges eine höhere Habitstärke besitzt (Durst h links > Durst h rechts) Abbildung 4: Struktur des Labyrinths in der Studie von Hull (1933) zur Untersuchung des Einflusses bedürfnisspezifischer Triebreize (SD) auf die Verhaltenssteuerung. Anreizeffekte (K). Ein weiterer Befund stellte das Modell von Hull vor weitere Probleme.

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