Karpatenfürst (Erotischer Vampirroman) by Kim Landers

By Kim Landers

Osteuropa im 19. Jahrhundert: Anton Drazice kehrt nach Prag zurück, um die Dcera, den Orden der Vampirjägerinnen, auszurotten. Einzig Daniela, ein Mischwesen aus Dcera und Dhampir, kann entkommen.
Drazice reist nach Rumänien in die Karpaten, um mit Fürst Valerji cel Bâtrân, Oberhaupt eines der ältesten und mächtigsten Vampirclans, zu paktieren. Als Daniela erfährt, dass Drazice in die Karpaten zu dem Vampirfürst gereist ist, schließt sie sich fahrenden Zigeunerinnen, Bluthuren, an und folgt ihm. Mehrere Vampire, unter ihnen Fürst Valerji, suchen die Bluthuren im Zigeunerlager auf. In Notwehr tötet Daniela einen der Vampire.
Getrieben von seinem Verlangen, Daniela zu besitzen, droht Valerji, sie und die Zigeunerinnen wegen des Mordes an seinem Gefolgsmann zu töten, wenn Daniela ihm nicht für Liebesdienste zur Verfügung steht. Daniela fühlt sich von dem dunklen Fürsten angezogen und lässt sich willig verführen. Doch Drazice sinnt nach wie vor auf Rache, und auch Valerji würde nicht zögern, sie töten, wüsste er um Danielas wahre Identität ...

Band 2 von Kim Landers' Serie um den Orden der Dcera.

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Sein Blick war offen und was er über Drazice gesagt hatte, weckte Danielas Neugier. Sie wollte mehr erfahren und hob zu einer Frage an. Diesmal kam Malvina ihr zuvor. “, fragte sie. Der Junge nickte. “ Malvina kratzte sich am Kopf und stieß geräuschvoll den Atem aus. Hinter ihrer gerunzelten Stirn arbeitete es offensichtlich. “, wandte Daniela sich an ihre Gefährtin. Diesen Namen hatte sie nie zuvor aus Malvinas Mund gehört. Es erstaunte sie, dass die Gefährtin diesen Vampir zu kennen schien. „Das wäre zu viel gesagt.

Es war viel zu riskant. Über ein Dutzend Vampire durchstreiften das Zigeunerlager mit dem Ziel, ihren Begierden nachzugehen. Drazice befand sich zu ihrer Enttäuschung nicht unter ihnen. Verdammt! Wo steckte dieser Teufel in Person? Daniela presste die Zähne zusammen. Ihre Finger umklammerten den Abzug der Armbrust, jederzeit bereit, abzufeuern. Mit angezogenen Beinen saß sie im Geäst einer ausladenden Eiche und beobachtete seit Langem das Treiben im Zigeunerlager. Sie hatte sich den Filzhut tief ins Gesicht gezogen, um sich durch ihre leuchtend blauen Augen nicht zu verraten.

Doch der reagierte, indem er wieselflink unter dem Arm des Vampirs hindurchtauchte und die Flucht antrat. Das hast du gut gemacht, Junge. Daniela lächelte. Der Vampir mit der offenen Hose amüsierte sich über das Missgeschick des anderen, der mit wutverzerrter Miene dem Jungen hinterhersah und derbe Flüche ausstieß. “, schallte seine tiefe Stimme durch den Wald. „Ergreif ihn endlich, damit wir uns an ihm laben können“, befahl der Hagere seinem Begleiter und trat voller Ungeduld von einem Bein auf das andere.

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