Interpretation Zu Kleist. Prinz Friedrich Von Homburg: by Heinrich von Kleist, Dirk Jürgens

By Heinrich von Kleist, Dirk Jürgens

Kurzbeschreibung

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Jede Königs Erläuterung hat folgenden Aufbau:
Vorwort
1. Autor: Leben und Werk
1.1 Biografie
1.2 Zeitgeschichtl. Hintergrund
1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken
2. Textanalyse und -interpretation
2.1 Entstehung und Quellen
2.2 Inhaltsangabe
2.3 Aufbau
2.4 Personenkonstellation und Charakteristiken
2.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen
2.6 Stil und Sprache
2.7 Interpretationsansätze
3. Themen und Aufgaben mit Lösungstipps
4. Rezeptionsgeschichte
5. Materialien
Literatur

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1374), sagt er über den Kurfürsten und macht damit klar, dass ihm dessen Entscheidung, die offenbar auf absolutistischer Willkür beruht, gleichgültig ist.  1342), und fühlt sich damit ihm gleich- 56 2. ) Von einer Anerkennung seiner Schuld kann keine Rede sein, vielmehr von einer Anerkennung der uneingeschränkten Anerkennung der uneingeAutorität des Fürsten und vom Willen, schränkten Autorität des Fürsten diesem gleichgestellt zu sein, bzw. ).  1750–1752), was schon die Wortwahl verrät, denn mit dem „heiligen Gesetz“, das der Fürst verkörpert, dem er sich ebenbürtig erklärt, will er auch sich selbst „verherrlichen“ und gleichsam unsterblichen Ruhm erlangen.

531–535) und die Brandenburger insgesamt in eine kritische Lage gebracht, so dass der Kurfürst gezwungen ist, selber einzugreifen, und erst der vermeintliche Tod des Kurfürsten veranlasst Homburg aus „Wut“ und „Rache“ (V. 552) zu dem entscheidenden Angriff, der ihn zum Sieger von Fehrbellin macht.  581–586).  636) gewesen, ungläubig: „Nicht?  637), was sowohl Staunen als auch Enttäuschung ausdrücken kann. Mit den Worten: „Genug!  682) lenkt er vom Thema ab, und sogar Sparren staunt darüber, dass Homburg keine Ahnung davon hat, dass der Kurfürst bereits einen Waffenstillstand ausgehandelt hat und nach Berlin abgereist ist.

Sie übergibt dem Grafen das Schreiben, fordert ihn aber gleichzeitig auf, sie zunächst auf dem Weg zum Prinzen zu begleiten und erst auf ihren Auftrag hin nach Arnstein zu reiten, um Kottwitz den Brief zu übergeben. Dritter Auftritt Der Prinz ist in sein Gefängnis zurückgekehrt. Seine innere Unruhe und Angst haben sich in Resignation und Enttäuschung über die Nichtigkeit des menschlichen Lebens verkehrt. In einem Monolog bringt er auf sarkastische Weise seine Gedanken über die Kürze und Vergänglichkeit des Lebens zum Ausdruck.

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