Hitler-Jugend, soziale Tatgemeinschaft by Erich Blohm

By Erich Blohm

;Hitler-Jugend. Soziale Tatgemeinschaft. КНИГИ ; ИСТОРИЯ Название: Hitler-Jugend. Soziale Tatgemeinschaft Автор: Erich Blohm Год издания: 1979 Страниц: 395 с иллюстрациями Язык: Немецкий Формат: PDF Размер: 25 mbBlohm Erich - Hitler-Jugend . Soziale Tatgemeinschaft (1979, 395 S.) Скачать:http://.com/files/sxhm8r3ng http://www.getthebit.com/f/fsn/adgaaaaamac...jugend.pdf.html zero

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25 ff 36 Nach einem Vorschlag des österreichischen Bundeskanzlers Dr. Schuschnigg sollte die gesamte österreichische Jugend "Jung-Österreich" genannt werden. Mitte 1935 verkündete der damalige Generalsekretär der "Vaterländischen F r o n t " Adam auch einen Plan einer österreichischen Staatsjugend als der totalen Jugendorganisation. Bei der Julierhebung 1934 hatte die österreichische HitlerJugend fünf Todesopfer zu beklagen. Am 18. Okt. 1935 hörte man von einem Ministerrat, man müsse in der Frage der Staatsjugend vorsichtig arbeiten.

So zum Beispiel, wenn wir Plakate kleben gehen mußten. Wir Mädel bestrichen die Wand mit Leim, die Burschen trugen das Plakat auf. Wie oft gellten die Pfiffe der Polizei und wie schnell waren wir dann verschwunden, und hatten wir Pech, wurden wir gefaßt. Wir Mädel wurden damals oft zur Tarnung mitgenommen, um so quasi als harmlose Passanten zu wirken. 59 Das Vertrauen unserer Eltern war so groß, sie gehörten ja sehr oft der Partei an, daß sie uns mitfahren ließen, sich aber der Gefahr bewußt waren, in denen ihre Kinder waren.

Nicht auf das Vermitteln von Mittagstischen für unsere Kameraden, damit sich die Arbeitslosen wenigstens einmal in der Woche sattessen konnten. Wir Mädel waren damals immer im Dienst. Sei es eine der gefährlichsten Arbeiten, wie Zettel austragen, um von Haus zu Haus die Menschen zu verständigen, daß dort oder da eine Versammlung der NS-Partei stattfände. Und wir wurden nicht nur in ungefährliche Viertel eingeteilt, wir mußten auch in die Hochburgen der Roten, der Kommunisten, also in die ersten Gemeindebauten, wie zum Beispiel in die Leopoldsstadt, dem zweiten Wiener Gemeindebezirk, nach Favoriten, nach Ottakring, in die Brigittenau, in ausgesprochene Arbeiterviertel, wo es immer hart auf hart zuging.

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