Enzyklopädie der Psychologie, Bd.2, Datenerhebung by Hubert Feger, Jürgen Bredenkamp

By Hubert Feger, Jürgen Bredenkamp

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Berichten eine Möglichkeit zur inferenzstatistischen Prüfung von x auf Überzufälligkeit auch unter der Annahme intraindividueller Abhängigkeit der Urteile eines Beobachters. Um die Rolle der Randverteilungen für die Wahl eines Übereinstimmungsmaßes zu verdeutlichen, vergleichen wir zwei Fälle: Fall I 1. Beobachter Fall II 1. Beobachter 2. Beobachter 80 20 20 80 Im ersten Fall scheint die Übereinstimmung mit 60% Ü größer zu sein als in Fall II mit 40% Ü. Geht man jedoch von den Restriktionen durch die vorgegebenen Randsummen aus, so zeigt sich in I die geringstmögliche, in II die größtmögliche Übereinstimmung.

Die Wahl zwischen diesen beiden Alternativen wird er begründen wollen, wozu er die folgenden Überlegungen heranziehen könnte: Die Ausgangsfrage ist stets, zu welchem praktischen oder wissenschaftlichen Zweck er die Beobachtungen verwendet. Hängt beispielsweise die Einführung von Produkten auf einen Markt von den Schätzurteilen mehrerer Experten ab, und werden diese Urteile zusammengefaßt, ist zweifellos die Reproduzierbar- Planung und Bewertung von wissenschaftlichen Beobachtungen 39 keit der durchschnittlichen Schätzwerte gefragt.

Detailliert festgestellt wird, die Beobachter A und B unterschieden sich signifikant im Gebrauch der Kategorien X und Y bei der Teilstichprobe s (vgl. auch Bergen 1980). Abschließend sei auf Trippi & Settle (1976) hin gewiesen, die eine nichtparametrische Variante der internen Konsistenz entwickeln, sowie auf Kaye (1980), dessen Ansatz besonders für die Auswertung sequentieller Beobachtungen relevant ist. Man kann die Frage aufwerfen, welche Relevanz diese Vielzahl von Möglichkeiten für die Forschungspraxis hat, ob also die Unterscheidungen zwar von theoretischem Interesse sind, jedoch - insbesondere bei großen Stichproben - die Schlußfolgerungen gleich sind, die aus verschiedenen Übereinstimmungsmaßen gezogen werden.

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