Straße der Schatten. Dämonendämmerung 04. by R. A. Salvatore

By R. A. Salvatore

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Bis nach Palmaris«, erwiderte Jojonah. »Oder eigentlich auf die andere Seite des Flusses. Aber ich kann die Fähre nehmen. Ich werde in St. « »Wir können an der Allerheiligenbucht vorbeifahren«, meinte Käptn Al’u’met. « »Dann nehme ich Palmaris«, sagte der Mönch. »Genau da fahren wir hin«, erwiderte der Kapitän, und immer noch lächelnd zeigte er auf die Kabinentür, die zum Achterdeck führte. »Ich habe zwei Räume«, erklärte er. « Al’u’met grinste breit. »Drei Jahre lang war ich’s«, meinte er. »In St.

Die ganze Mannschaft befand sich an Deck, die meisten standen mit Laternen an der Reling und spähten in die Dunkelheit hinaus. Jojonah sagte sich, daß sie nach Felsen oder anderen Schiffen Ausschau hielten, und ein Schauer lief ihm das Rückgrat hinunter. Doch dann sah er Kapitän Al’u’met, der gelassen dastand, als wäre nichts Besonderes vorgefallen, und das beruhigte ihn wieder. Er ging zu dem Mann hinüber. »Ich habe die Rufe gehört«, meinte der Mönch. « »Wir haben welche gesehen«, versicherte ihm Al’u’met und lächelte.

Platzte Jojonah unvermittelt heraus, bevor er über die Frage nachdenken konnte. Al’u’met sah ihn von oben bis unten an. Die Überraschung stand ihm ins Gesicht geschrieben. Er blickte der Gischt hinterher und lächelte. »Die Vorstellung gefällt Euch nicht, daß ich als frommer Mann, ihn seinen Eltern abgekauft habe«, sagte der Mann scharfsichtig. »Aber das habe ich«, fügte er hinzu und sah den Mönch direkt an. Meister Jojonah wich dem Blick aus. »Es waren arme Schlucker, die in der Nähe von St. Gwendolyn hausten und von den Abfällen lebten, die Eure Abellikaner-Brüder ihnen hinauswarfen«, fuhr der Kapitän fort, und sein Tonfall wurde düster.

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