Benedict de Spinoza: An Introduction by Henry E. Allison

By Henry E. Allison

Show description

Read Online or Download Benedict de Spinoza: An Introduction PDF

Similar literary books

Landmark Yiddish Plays: A Critical Anthology (S U N Y Series in Modern Jewish Literature and Culture)

Introduces readers to comedian and tragic masterpieces spanning a hundred and fifty years of Yiddish drama.

Goethe: The Sorrows of Young Werther (Landmarks of World Literature)

The culture of the German novel, sooner than the emergence of its 'classic' writers within the first 1/2 the 20 th century (Thomas Mann, Kafka, Hesse, Musil), doesn't have an guaranteed position within the canon of ecu literature. now not that it has sought after for lively advocates; yet, regardless of all efforts, it has remained firmly at the outer edge.

The Return of Black Douglas

Coffman's writing is deft, able, and evocative. -Publishers Weekly he will support a lady in desire, irrespective of the place she got here from. .. Alysandir Mackinnon principles his extended family with a good yet iron fist. He has no time for softness or, as he sees it, weak point. but if he encounters a bewitching younger good looks who may possibly or is probably not a deadly undercover agent, yet is unquestionably in mortal probability, he is pressured to aid.

Additional info for Benedict de Spinoza: An Introduction

Example text

Der Aufzug steigt noch immer. Auf einem Werbebildschirm, so groß wie eine der Kabinenwände, ist eine stark geschminkte Tussi zu sehen, die gerade eine Glückstablette schluckt. Die anderen Wände sind beige gepolstert. Das beruhigt die Passagiere und verhindert, dass sie sich bei einer Panikattacke die Köpfe einschlagen. Toll, wirklich jede Menge Gründe, die für Aufzüge sprechen … Die Lüftung summt. Trotzdem tropft mir der Schweiß auf den beigen, federnden Boden. Meine Kehle lässt keine Luft mehr durch, als würde eine mächtige Pranke sie zusammenpressen.

Platsch! Jemand lacht laut auf – eine reine, klangvolle Mädchenstimme, in unmittelbarer Nähe. In meiner Schale, wo ich mich vor allen verstecken wollte und doch darauf gehofft habe, dass ich entdeckt werde. Dann eine weitere Fontäne. Ich schweige, gedulde mich, stelle mich schlafend. Ein Flüstern – offenbar überlegen die beiden, ob sie weiterziehen sollen, die Kaskaden hinab, oder ob es sich lohnt zu bleiben. Die zweite Stimme gehört einem Mann. Sie diskutieren über mich. Das Mädchen kichert. Ich tue so, als ob mich ihr Spiel überhaupt nicht interessiert.

Eine Aufmerksamkeit, die ich nicht verdient habe – und ich bin mir nicht sicher, ob ich sie mir verdienen will. Ich bin grundsätzlich gegen ein Leben auf Kredit. Du erwirbst etwas, das dir nicht gehören sollte, und begleichst deine Schuld damit, dass du dir selbst nicht mehr gehörst. Ein bescheuertes Konzept. « �Beordert! Hörst du das, Helen? Ich habe Sie eingeladen. « �Aus Neugier. « �Allein in Europa gibt es 120 Milliarden Leute wie mich. Und davon empfangen Sie einen pro Tag? Mir ist klar, dass Ihnen keine zeitlichen Grenzen gesetzt sind, aber trotzdem …« �Sie machen einen nervösen Eindruck.

Download PDF sample

Rated 4.95 of 5 – based on 11 votes