Arbeit an Der Geschichte: Wie Viel Theorie Braucht Die by Jörg Baberowski

By Jörg Baberowski

Kurzbeschreibung

Die Beiträge des Bandes widmen sich der umfassenden Frage, was once die Theorie für die Geschichtsschreibung leisten kann. Brauchen Historiker überhaupt Theorien? Und welche Rolle spielen speziell Theorien von Repräsentation in der Geschichtswissenschaft? Es kommen unter anderem Autoren zu Wort, die an historischen Fallbeispielen zeigen, used to be mit Theorien anzufangen ist und wie Geschichten erzählt werden müssen, die sich auf die Theorie berufen.

Über den Autor

Jörg Baberowski ist Professor für Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin.

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Etwa: Giddens, Konstitution der Gesellschaft, a. a. O. (Anm. 24), S. 292–300. 31 Vgl. , Vergangene Zukunft. Zur Semantik geschichtlicher Zeiten (Frankfurt am Main: Suhrkamp, 3. , 1995) S. 158–175. 32 Vgl. , Anthropologische Dimensionen der Geschichte (Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2. , 1998), S. 267–304. Zu Poppers bekannter Kritik am ›Historizismus‹ dieser Entwicklungstheorien: Schimank, Theorien gesellschaftlicher Differenzierung, a. a. O. (Anm. 30), S. 22f. Wa n d e l u n d s e i n e Re p r ä s e n tat i o n 45 [zu] als den ›Tatsachen‹ der bloßen Empirie«33 – und diese Entwicklungstendenzen müssen in hohem Maße geglaubt werden, seien sie plausibel oder nicht.

4: Historische Schriften (München: Hanser, 1980), S. 749–767, hier S. 764. , Zeitschichten. Studien zur Historik (Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2000), S. 298–316, hier S. 311. Vgl. Linda Simonis, »Moderne Geschichtskonzepte im Spannungsfeld von Kontinuität und Diskontinuität«, in: Literatur und Geschichte. Ein Kompendium zu ihrem Verhältnis von der Aufklärung bis zur Gegenwart, hrsg. von Daniel Fulda & Silvia Serena Tschopp (Berlin & New York: de Gruyter, 2002), S. 123–145, hier S. 124. Wolfgang Wieland, Art.

Genese – Verstetigung – Verlust, hrsg. ] (Köln, Weimar & Wien: Böhlau, 2005), S. 13–36. 55 Vgl. Searle, Construction, a. a. O. (Anm. 28), S. 47. Hacking erinnert sich sogar an einen Schullehrer seiner Kindheit, der einer Sekte angehörte und meinte, der Pfund-Sterling sei göttlich autorisiert. Hacking, »Searle«, a. a. O. (Anm. 31), S. 85. 56 Vgl. Oswald Schwemmer, Kulturphilosophie. Eine medientheoretische Grundlegunge, (München: Fink, 1995); vgl. auch den Beitrag von Priska Jones in diesem Band.

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