Akzeptanz standardisierter Dienstleistungsverträge: by Manuel Kluckert

By Manuel Kluckert

Manuel Kluckert analysiert die f?r das Angebot standardisierter Dienstleistungsvertr?ge vom Anbieter zu schaffenden Voraussetzungen und verkn?pft Anbieter- und Nachfragerseite mit Hilfe der Neuen Institutionen?konomik.

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Dauerhaft kann das Recht der ganzen oder teilweisen Überlassung eines Gutes mit den daran bestehenden Verfügungsrechten (ius successionis) übertragen werden. 166 156 Vgl. Coase (1960). Vgl. Foss & Foss (2001), S. 34. Zur Entwicklung und Anwendung der Verfügungsrechtstheorie vgl. Furubotn & Pejovich (1972) und DeAlessi (1980). 158 Richter (1990), S. 572. 159 Vgl. Furubotn & Pejovitch (1972), S. 139. 160 Barzel (1997), S. 3, im Original mit Hervorhebungen. 161 Vgl. Richter (1990), S. 574 f. 162 Tietzel (1981), S.

Leistungserfüllende Transaktion (Kaufvertrag) Exchange Contract-Exchange Contract Leistungserfüllende Transaktion wirkt leistungsbegründend (Kaufvertrag über Dienstleistungsvertrag) Leistungsbegründende Transaktion (Dienstleistungsvertrag) Leistungsbeziehung Leistungsbeziehung Abbildung 8: Abgrenzung der Transaktionsarten Diese Abgrenzung besitzt Relevanz für die weiteren Überlegungen, bei denen es letztlich darum geht, den üblicherweise als Ergebnis einer interaktiven (Verhandlungs-)Phase vereinbarten Contract nun im Rahmen eines Zeitpunkt-bezogenen und selbstbedienten Kaufs (Exchange) zu übertragen und dennoch, davon unabhängig und zu einem späteren Zeitpunkt, die 108 Vgl.

Zur Entwicklung der Institutionenökonomik auch Erlei, Leschke & Sauerland (1999), Kapitel 3. 145 Vgl. hierzu und im Folgenden Haase (2000), S. 66; Richter & Furubotn (2008), S. 15 ff. 146 Der Ansatz Williamsons hingegen konzentriert sich auf diejenigen Institutionen, die sich innerhalb des sozialen Systems gebildet haben. 147 Dieses System strebt ausschließlich nach höherer Effizienz, während North Entwicklungen/Veränderungen von Institutionen als Reaktion auf exogene Veränderungen betrachtet. “150 Das mentale Modell der NIÖ bildet dabei Interaktionen ab und das „Denken“ findet auf zwei Ebenen statt: auf einer Ebene wird koordiniert, d.

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